2. Klaus

Karlheinz ist mein “Baby”
Klaus

Als ich Karlheinz im Regal habe liegen sehen, war es quasi Liebe auf den ersten Blick, ich suchte nach einem geschenk für eine liebe Kollegin von mir.

Aber ich habe das blaue Unwesen selbst behalten, schon mit dem Gedanken, mit ihm einen Reiseblog auf die Beine zu stellen, so was Knuddliges kommt bestimmt gut!

Und überhaupt ist das was für das “Kind in mir”, das immer noch nicht erwachsen ist und hoffentlich nie wird!

Dazu komt meine grosse Leidenschaft der Fotografie sowie des Reisens.

Bin oller Touristiker, seit nunmehr 25 Jahren unterwegs (Waaahnsinn, Jubiläum!)als Zugbegleiter, Reiseleiter, technischer Begleiter in Ausstellungszügen und so weiter.

Habe mal den Fehler gemacht, eine Büroausbildung zu machen, damals mit 18 waren Ausbildungsplätze knapp. Wie heute auch. Aber wenn man merkt, das man eine krasse Fehlentscheidung traf, sollte man gehen. Hab ich gemacht und bin per Zufall in München an die Reiserei gekommen.

Mein grosser Dank an meine Mentoren von damals:, Jürgen Buchert, der damals eine kleine Sonderzugbetriebstelle in München leitete, Max, der mich angelernt hat, Clemens Ponkratz vom Bayerischen Pilgerbüro München, der mir 1983 am Münchener Hauptbahnhof am Zug eine Reiseleitung anbot, da ihm kurzfristig für eine Sonderreise der Bayer. Polizei nach Rom ein Reiseleiter ausfiel, Kurt Ketter, damals die “gute Seele” des bp, Jahre später Martin Heidrich, den ich in einem Kranken-Pilgerzug von Weiden in der Oberpfalz nach Lourdes traf und der mir dann eine Anstellung bei der RBG Reisebetreuung Hamburg als Zugreiseleiter für Urlaubszüge vermittelt hat. Den Job mache ich immer noch, ich bin halt kein 9 to 5 Bürotyp. Martin ist auch noch dabei, er leitet heute die ERS (Mitropa Nachfolgefirma Nachtverkehr) in Berlin. Es gäbe noch so viele Namen zu erwähnen, aber das würde hier den Rahmen sprengen.

Habe sooooooo viele phantastische Menschen kennegelernt in all den Jahren, gerade auch bei den geistlichen Herren auf Pilgerreisen: Pfarrer Dettenthaler, mit dem ich jahrelang per Zug am ostermontag gen Lourdes startete, seine leider vor Jahren verstorbene Haushälterin Frau Spensperger, und ganz doll in Erinnerung wird mir Pf. Joseph Ilias bleiben, dessen Humor und Leichtigkeit des Lebens irgendwie Vorbild war. leider ist er Anfang 2008 an einer Krebskrankeheit verstorben. Euch allen sage ich:

smiley danke

und so wünsche ich Euch nun viel Spass mit Karlheinz`Reiseerinnerungen und Fotos. ich wünsche Euch, daß das “Kind in Euch” ebenfalls nie erwachsen wird.
Herzlichst,
Klaus

Ach ja, ein wenig Werbung ist ja überall, so auch hier…. ich betreibe noch ein grosses Shoppingportal, um deren Beachtung ich recht herzlich bitte, schlieslich möchte ich auch mal eine Stiftung in Lichtenstein gründen…und der Rolls ist auch schon bestelltsmiley ironie
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