13. Mai 2012

ein Wochenende in Warschau

Bevor alle Welt wegen König Fussball nach Warschau reist möchte ich mir die Stadt mal in Ruhe anschauen, sofern 2 Tage was mit Ruhe zu tun haben. Aber es haut zeitlich einfach nicht anders hin.

Also auf geht´s, natürlich mit der Bahn! Da gibt es eine wunderbare Direktverbindung ab Berlin, den “Berlin-Warschau-Express”

Ich habe Glück, es ist nicht voll und ich habe ein Abteil für mich alleine!
ich im Abteil
Ankunft in Warschaus Zentralbahnhof “Centralna”,

Warszawa Centralna33wenige Minuten zu Fuss zum Hotel “Mercure Grand”. Erste Überraschung, ich bekomme ohne Aufpreis ein Superior Zimmer, 6.Stock mit Stadionblick,
mein Hotelzimmer
das grösste Zimmer, das ich je in einem Hotel hatte. Und das für meine 60 Euro/Nacht :-)

Der Fernseher im Hotel verkündet Unangenehmes, leider stimmt die Wettervorhersage,
wettervorhersage
zumindest zeitweise. Ab und zu dann doch mal Sonnenschein….

Warschau, eine Stadt der Gegensätze, das “Geschenk Stalins”,
Kongresspalast Warschau
der riesengrosse Kongresspalast ist das Wahrzeichen der Stadt, andererseits
neue Skyline
eine moderne Stadt entsteht mit vielen Hochhäusern.

Etwas Süsses zur Pause gibt´s in der Konditorei “Wedel” , ein Paradies für Schleckermäuler!
Ein absolutes Muss ist eine Tasse heisser Schokolade, mehr Creme als Getränk :-)
heisse Schokolade im Wedel
ein Traum!

wenn man so durch die Stadt schlendert ist man der Meinung in einer alten Stadt zu sein, dem ist aber nicht so! Im Weltkrieg fast komplett zerstört hat man die Stadt originalgetreu wieder aufgebaut!!! Eine Wahnsinnsleistung die jeglichen Respekt verdient!!!! So z.B. der Schlossplatz
Schlossplatz
der quasi den Beginn der “Altstadt” markiert

die gemeinsame Geschichte holt einen ein, als Deutscher muss man sich dem stellen, deshalb auch Spurensuche im Warschauer Ghetto:
Warschauer Ghetto
lassen wir uns jetzt gemütlich(?) nieder auf ein Piwo
eine Bierhalle in Warschaus Zentrum
um uns noch ein paar fotografische Eindrücke zu verinnerlichen.
eine kleine Fotoschau: