
Heute hatte ich meine Saisonabschkussfahrt, wohlverdient nach einem stressreichen Sommer. Als “Belohnung” fuhr ich mit 13371 nochmals nach Alessandria.
Heute komme ich mal dazu, mir die keine Kapelle am Bahnsteig 1 anzuschauen, sie liegt unscheinbar am Ende des Bahnsteiges

Was macht diese kleine Kapelle denn so sehens-und besuchenswert?

Sie ist wirklich dem Thema Eisenbahn gewidmet, der Altar gebildet aus einem Puffer und einer Wagenfeder

als ewiges Licht leuchtet eine alte Schaffnerlampe….

gleich am Eingang das Weihwasserbecken war mal ein alter Aschenbecher, als Tischchen wurde ein Lokomitivenschild von 1942 umfunktioniert:

Und da wir uns in Italien befinden, darf natürlich Padre Pio nicht fehlen

Wer in der Hektik der Stadt und des Gewimmels am Bahnhof Alessandria ein ruhiges Plätzchen zur inneren Einkehr und zum Abschalten sucht, dem sei ein Verweilen in dieser Kapelle anempfohlen.
