ein Zusatztag in Fulda
Nachdem uns die Vorsehung oder wer auch immer einen zusätzlichen Tag geschenkt hat, nutzen wir gerne das Angebot des Besitzers des Landgasthofes, Basti und mich im Van mitzunehmen nach Fulda. die beiden Münchner Kollegen entscheiden sich für einen Tag der Ruhe und Abgeschiedenheit.
Fulda ist bekannt für den Dom, ein barockes Juwel, das anstelle einer der grössten romanischen Kirchen nördlich der Alpen, lernen wir. Ich sehe eine Zeichnung der alten Kirche und als Romanikfan beschleicht mich Traurigkeit, so ein Monument einfach wegzureissen. Aber die Zeiten waren wohl so im 18.Jahrhundert.

Gleich neben dem Dom huschen wir noch kurz in die romanische Kirche St. Michael aus dem 9.Jahrhundert. Deren kreisrunder Kirchenraum aus romanischer Zeit versöhnt mich dann wieder.
Jetzt wirds Zeit für einen Kaffee, ab ins Museumscafe´, sehr heimelig. Und Blödsinn darf nicht zu kurz kommen, im Kaufhaus weckt die Karnevalsabteilung unser (spielerisches) Interesse. Basti als König, mit güldener Krone schaut schon ****** aus.

Und erst “Hupsi, die Stubenfliege…. Ok, Interna.
Abends, 24 Stunden nach unserem vermeindlichen Termin treffen wir dann doch die anderen Kollegen und so fahren wir diesmal komplett zur Hessenmühle zurück.